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"Aurveda ließ meine Haare
endlich wieder wachsen!"
Büschelweise fielen Maren Fischer lange Locken aus:
Weil ihr keine Arzt helfen konnte, ging sie zu einer indischebn
Therapeutin
Besonders schlimm war es nach dem Duschen.
Gleich Büschelweise holte Maren Fischer (25) ihre Haare
aus dem Ausguss. "Zuerst hat der Haarausfall mich nicht
weiter beunruhigt". erinnert sich die OP-Schwester aus
Augsburg. Sie tippte vielmehr auf eine kurzfristige hormonelle
Störung. "Doch als die ersten kahlen Stellen am
Kopf auftauchten bekam ich richtig Angst!" Ind den nächsten
Monaten suchte sie bei acht verschiedenen Ärzten Hilfe.
Aber ohne Erfolg. Ein Mediziner wollte der jungen Frau sogar
eine Perücke verschreiben. Seine Diagnose lautete: "Alopecia
Areata", zu Deutsch: kreisrunder Haarausfall. Er sagte
ihr: "Die Ursache ist leider bis heute nicht geklärt.
Wir vermuten eine Störung im Immunsystem."
Die kahlen Stellen
versteckte sie unter einem Kopftuch
Maren Fischer geriet in eine tiefe seelische Krise. "Ich
musste ständig weinen", erzählt die junge Frau,
die trotzdem tapfer jeden Tag zur Arbeit ging- ihr schütteres
Haar unter einem Kopftuch versteckte. "Doch dann bekam
ich von einer Patientin den Tipp, mich ans biologisch-ayurvedisches
Institut, "Kaya Veda" zu wenden! "Dort behandelt
die Therapeutin Balvinder Sidhu (35) Haut-, Haar- und Nagelprobleme
mit ayurvedischen Mitteln. Sie stellte eine Kombination verschiedener
indischer Kräuter und Kristall-Produkte zusammen, die
entschlacken und die Haarwurzeln zu neuem Wachstum anregen.
"Mit einer Spezial-Kristall-Paste, die jeden Tag aufgetragen
wird, öffnen wir die verschlossene Kopfhaut", erklärte
die Therapeutin. "Ein Haaraktivtonikum - enweder als
Spray, Shampoo oder Öl täglich angewendet - fördert
mit der Kraft der Frucht Amla und 39 indischen Kräutern
die Durchblutung und den Haarwuchs." Hinzu kamen Ganzkörperpaste
und Heiltees. "Anfangs war ich skeptisch". gibt
Maren Fischer unumwunden zu. "Aber dann erlebte ich ein
sprichwörtlich haariges Wunder: Schon beim nächsten
Kontrolltermin nach vier Wochen begannen bei mir die Haare
zu sprießen!" Nach vier Monaten war es endlich
so weit: Ihr Haar wuchs wieder kräftig nach. Schon kurz
danach konnte Maren Fischer wieder zum Friseur gehen. "Ein
tolles Gefühl", stahlt sie. "Die Perücke
brauche ich jetzt ganz bestimmt nicht mehr!"
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