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Diagnose »Alopecia Areata«
– kreisrund Haarausfall.
Behanlung mit Mitteln aus dem Ayurveda zeigt erfolg, wenn
Mediziner nicht mehr weiter wissen.
Haare haben für Menschen
eine große Bedeutung. Als Ausdruck der individuellen
Persönlichkeit werden sie in fast allen Kulturen geschmückt
und frisiert. Mit voller Haarpracht verbinden sich Begriffe
wie Schönheit, Vitalität und Gesundheit. Was aber,
wenn eine Krankheit Sie plötzlich Ihrer Haarpracht beraubt
und die Schulmedizin keine Lösung weiß? Der Fall
von Marcel will all denen Mut machen, die von dieser Krankheit
betroffen sind.
Marcel war ein unternehmungslustiger
und aufgeweckter Junge, beliebt bei seinen Lehrern und Schulfreunden.
Im Juli 2001 jedoch wurde alles anders. Anfänglich bemerkten
Marcels Eltern dass er sehr viel mehr Haare verlor als üblich.
Büschelweise fanden sich Marcels Haare morgens auf dem
Kissen und nach dem Kämmen in der Bürste. „Wir
dachten zunächst, dass sich das wieder legen würde,
als jedoch die ersten kahlen Stellen durchblitzten, begannen
wir uns ernsthafte Sorgen zu machen.“ In Marcels Leben
verursachte diese Veränderung einen großen Einschnitt.
Ehemalige Schulfreunde begannen ihn zu hänseln und immer
öfter wollte Marcel morgens das Haus nicht mehr verlassen,
um den Schulweg anzutreten. Aus dem Unternehmungslustigen
Jungen wurde ein stiller Stubenhocker. „Wir entschlossen
uns, einen Arzt aufzusuchen.“ Die Diagnose: Alopecia
Areata – kreisrunder Haarausfall. „Man erklärte
uns, dass diese Krankheit in vielen Fällen bis zum Verlust
aller Haare führen kann.“ Der Hausarzt der Familie
empfahl zunächst eine Lichttherapie. „Als die Lichttherapie
erfolglos beendet wurde, und auch ein Cortisonhaltiges Mittel
namens Regaine keine Besserung brachte, war unser Arzt mit
seinem Latein am Ende. Man erklärte uns, dass wir uns
mit dieser Realität abfinden müssten. Das war ein
harter Schlag für uns.“
Einige Recherchen führten die Familie zu Frau Balvinder
Sidhu in Augsburg. Bei seinem ersten Besuch in Augsburg hatte
Marcel bereits alle Haare verloren. Frau Sidhu weiß
von Zahlreichen Fällen zu berichten, bei denen die Betroffenen
nach einer Odysee von Arzt zu Arzt ohne Chance auf Heilung
allein gelassen wurden. Die Geschichten der Betroffenen ähneln
sich im Wesentlichen – von Cortisonspritzen über
die Entfernung von Amalgam-Plomben bis hin zu Bestrahlungen
blieb nichts unversucht.
Im Gegensatz zur westlichen Schulmedizin arbeitet Frau Sidhu
nach dem ayurvedischen Prinzip.
„Zu uns kommen meist Klienten, die in der Schulmedizin
als auskuriert gelten.“ Laut Frau Sidhu ist eine gesunde
Kopfhaut die Basis für gesunde Haare. So werden die Poren
der Kopfhaut zu Beginn der Behandlung durch spezielle ayurvedische
Kräuter wieder geöffnet. Auf diese Weise wird sichergestellt,
dass die Haarwurzeln ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen
versorgt werden können. Erst wenn diese Versorgung gewährleistet
ist, wird mit Haaraktivtonikum, verschiedenen Pasten und Ölen
der Haarwuchs gezielt aktiviert. Durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln
und speziellen Tees kann der Prozess von innen unterstützt
werden. In dieser Phase der Behandlung ist es wichtig, dass
die Betroffenen nicht zu früh aufgeben. Nur durch die
regelmäßige Anwendung der vorher abgestimmten Präparate
besteht Aussicht auf Erfolg. Bei Marcel zeigten sich erste
Anzeichen einer positiven Ansprache auf die Anwendungen bereits
nach wenigen Monaten in Form von Flaum an vereinzelten Stellen
auf der Kopfhaut. Im Laufe der folgenden Monate breitete sich
der Flaum auf weite Teile der Kopfhaut aus. Nach und nach
wurde der Flaum dichter und bedeckte schon bald die gesamte
Kopfhaut. Bereits nach einem Jahr konnte sich Marcel nach
konsequenter Anwendungen wieder über volles Haar freuen
und in sein altes Leben zurückkehren. In Marcels Fall
kann man von einer sehr schnellen Ansprache auf die Behandlung
sprechen. In einzelnen Fällen können sichtbare erfolge
auch länger auf sich warten lassen. Dies ist von einer
Reihe von individuellen Faktoren abhängig, die in den
Beratungsgesprächen geklärt werden müssen.
Nach den Hintergründen Ihres erfolgreichen Behandlungsansatzes
befragt, entführt uns Frau Sidhu in die Jahrtausende
alte Geschichte des Ayurveda. Die Wurzeln dieser indischen
Heillehre reichen über 5000 Jahre zurück und basieren
auf der Philosophie eine Störung im Körper nicht
isoliert, sondern ganzheitlich betrachtet. Es wird Harmonie
zwischen Köper, Geist und Seele angestrebt. „Wir
bei Kaya Veda haben es uns zur Aufgabe gemacht, die ayurvedische
Lebensweisheit mit der westlichen Lebensweise in Einklang
zu bringen. Unsere Familie befasst sich schon seit Generationen
mit Haar- und Hautpflege, der Stärkung des Körpers
von Innen sowie seiner Schönheit und Pflege. Hauptsächlich
widmen wir uns dem Haarausfall und den damit verbundenen Problemen.
Hautpflege und Unterstützung des Körpers von Innen
durch Spezialtees und Nahrungsergänzungsmittel sind weitere
Schwerpunkte. Unsere Kaya Veda Spezialprodukte wurden in langer
Forschungsarbeit entwickelt. Dabei haben wir eng mit indischen
Vaiden (ayurvedische Ärzte) und deutschen Apothekern
zusammengearbeitet. Wir haben die Kaya Veda-Produkte auf die
Bedürfnisse der Europäer abgestimmt, ohne dabei
den traditionellen ayurvedischen Ansatz aus den Augen zu verlieren.
Bei der Herstellung der Produkte finden ausschließlich
kostbare und hochwertige Kräuter Verwendung, durch die
das natürliche Gleichgewicht des Körpers wiederhergestellt
wird. Ein Teil unserer Produkte wird noch heute in Indien
Produziert“, erklärt Frau Sidhu.
Frau Balvinder Sidhu wurde in Indien geboren und bereits dort
von Ihrer Familie in die ayurvedische Heillehre eingeführt.
Inzwischen kann sie auf mehr als 15 Jahre praktische Erfahrung
zurückblicken.
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